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Ich hab es seit über 15 Jahren immer wieder erlebt. Am Übungsort ankommend werde ich schon am Eingang von einigen freundlich, lächelnden Menschen empfangen. Am Händedruck spüre ich häufig die Kreislaufsituation einiger Telnehmer / innen. Das erfordert dann einige anregende Übungen.

In der Gymnastikhalle, in der wir nun vor ca. drei Jahren unsere Heimat gefunden haben, befinden sich saubere Umkleideräume, Duschen und Toiletten. Vor der Yogastunde sollten die Toiletten entsprechend genutzt werden. Das Bedürfnis zu duschen hatte bisher, auch nach den Übungsstunden, noch niemand.

Nach dem Umkleiden verteilen wir Übungsmatten, die nach unten isolieren und wärme reflektieren. Jeder baut sich sein Nest. Wenn dann allmählich alle angekommen sind, kümmere ich mich kurz um die Anwesenheitsliste, ein paar freundliche Worte werden gewechselt und dann geht es los.

Am Anfang steht das körperliche Votum, wie wir es nennen. Wenn die Mehrheit der Gruppe (unaufgefordert) entspannt liegt, beginne ich mit einer Entspannungsübung um der Ausgangssituation Rechnung zu tragen.
Sitzen dagegen die meisten, beginne ich mit einer kurzen Sammlungsphase und Atemübungen.

Darauf folgen im Wechsel verschiedene Übungen, die der Gruppensituation entsprechen. Habe ich erfahrene Teilnehmer/innen, frage ich nach Bedürfnissen die wir dann gemeinsam in Übungen umsetzen. So folgt ein Wechselspiel von tiefer Atmung, Anspannungen und immer wieder Entspannung. Nach der ersten Stunde sehen die Gesichter schon besänftigt, gelassener oder entspannter aus.

Abschließend folgt eine Entspannungsphase die zehn oder manchmal auch zwanzig Minuten beansprucht. Mit der Entwicklung der Gruppe wird die Ruhe, in der Situation nach der Übungszeit, tragfähiger. Während anfänglich einige hektisch zu Ausgang strömten, wird dies mit fortschreitender Praxis immer seltener. Daran erkenne ich unsere kleinen Erfolge. Natürlich hat auch manch einer keine Rückenschmerzen mehr oder die Verdauung funktioniert nach einigem Üben wieder aber die wirklichen Erfolge feiere ich als erfahrener Yogalehrer im Bewußtsein meiner Übungsteilnehmer. Sie lassen sich mit Worten wie innerem Frieden, Ruhe, Gelassenheit und Ausgeglichenheit oder auch anders benennen. Aber sehen Sie doch selbst!

Reiner

sadu
Indischer Sadu
 
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