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Chakras & Energie Die schöpferische Energie und die Cakras  ( - 3 von 4 - )

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Die so genannten Elemente sind eigentlich aus Akasha hervorgegangene Bewegungsformen der sich bis ins Erdige verdichtenden Maya-Shakti, wobei sich das Tanmatra der vorausgegangenen Ebene (z.B. Shabdha) in die folgende Ebene (z.B. Vayu) mit einbringt.

Luft (Vayu) hat als Tanmatra das Fühlen (Sparsha) -- wir können Luft also hören und fühlen.
Feuer (Tejas) ist dann hörbar, fühlbar und sichtbar.
Wasser (Apas) ist hörbar, fühlbar, sichtbar und schmeckbar.
Erde (Prithivi) ist hörbar, fühlbar, sichtbar, schmeckbar und riechbar.

Eine alte tantrische Weisheit besagt, dass alles was außerhalb von uns existiert auch innerhalb von uns ist. So spiegelt sich die gesamte Schöpfung in unserem eigenen menschlichen Dasein.

Aufgabe Shaktis ist es im Schöpfungsprozess, das höchste Bewusstsein einzuengen, um die Körper zu erschaffen. Sie nimmt sich zurück, verdichtet sich, damit auf verschiedenen Ebenen Materie entstehen kann. Hierdurch verschleiert sie das höchste Bewusstsein, so dass es nicht zu erkennen ist.
Die Tanmatras und ihre Mahabhutas durchdringen den menschlichen Körper und erhalten in bestimmten Körperregionen besondere Kraftzentren feinstofflicher Art, die Cakras.

In ihnen sind alle körperlichen, seelischen und geistigen Funktionen kodiert. Obwohl die Cakras eine Chakti-Schöpfung sind, ist in jedem Cakra der Shiva-Aspekt durch ein Bija(Keimlaut), mit beinhaltet. Er wird durch einen Punkt, dem Bindu dargestellt und symbolisiert den Keim des ursprünglichen Bewusstseins in jedem chakra.

Chakras

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Die Shakti wird also im Schöpfungsprozess von oben nach unten, konkret vom Sahasrara.- bis in´s Muladhara-Cakra, Maya.- oder Avidya-Shakti genannt. Wenn sie dann auf einem tantrischen Yogaweg, wozu auch der Hatha-Yoga gehört, durch den Läuterungsprozess wieder als Kundalini aufsteigt, dann entschleiert sich die Wahrheit des Seins von Stufe zu Stufe immer mehr.

Das Bewusstsein befreit sich von der Befangenheit des Ego, der Habgier, der Ablehnung und der Ängste. Das Bewusstsein kehrt zurück zu seinem erhabenen Zustand, der Yoga genannt wird.

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